Automatic self-transcending


In einem Vortrag 1960 führte Maharishi Mahesh Yogi aus:

„There are many Systems of what is called meditation that attempt to refine the mind by controlling it in one way or another. All such attempts are difficult and tedious, and, far from achieving anything, tend to take away life. Because of the difficulty and inefficiency of these methods of mind control the idea has become accepted that the path to pure consciousness is difficult. This is a fallacy and stems from ignorance of the nature of the mind. There is a great difference between directing the mind in a particular direction through concentration and directing it by permitting its natural affinities to operate. We know that it is the natural tendency of every mind to flow towards a field of greater happiness. By turning the mind inwards we point the mind towards the field of absolute bliss, creativity, and wisdom. lt is upon this principle that our system of meditation is based, and consequently its practice is not difficult.

The whole process is one of direct experience; the journey is a scientifically precise undertaking in which, at each step, the validity of the process is put to the test of direct experience. Meditation is an intellectually satisfying exploration, in which the wisdom behind meditation is illumined by the result at each succeeding level, including the ultimate level of direct experience of the state of absolute Being. lt could be said, in fact, by analogy, that this is an exploration of inner space where the real jewel of life is to be found, and that its scientific value and promise far exceed that of the exploration of outer space.“


(Es gibt viele Systeme, die man als Meditation bezeichnet, die den Geist zu verfeinern versuchen, indem sie ihn auf die eine oder andere Weise kontrollieren. All solche Versuche sind schwierig, langwierig und zäh, und, weit entfernt davon, etwas zu erreichen, neigen sie dazu, Leben zu beeinträchtigen und zu schmälern. Wegen der Schwierigkeit und Ineffektivität dieser Methoden der Geisteskontrolle hat man die Vorstellung akzeptiert, dass der Weg zu Reinem Bewusstsein schwierig ist. Dies ist ein Trugschluss und er ist auf Unwissenheit über die Natur des Geistes zurückzuführen. Es gibt einen großen Unterschied dazwischen, den Geist durch Konzentration in eine bestimmte Richtung auszurichten und ihn auszurichten, indem man seinen natürlichen Neigungen (Affinitäten) erlaubt, zu operieren. Wir wissen, dass es die natürliche Neigung jedes Geistes ist, zu einem Feld größerer Freude und Zufriedenheit zu fließen. Indem wir den Geist nach innen richten, richten wir den Geist auf das Feld absoluten Seligkeitsbewusstseins, absoluter Kreativität und Weisheit aus. Dies Prinzip ist es, auf dem unser Meditationssystem basiert und konsequenterweise ist die Praxis nicht schwierig.

Der gesamte Prozess ist gekennzeichnet durch direkte Erfahrung; die Reise ist ein wissenschaftlich präzises Unternehmen, in dem die Validität des Prozesses Schritt für Schritt der Prüfung durch die direkte Erfahrung unterzogen wird. Meditation ist eine den Intellekt befriedigende Entdeckungsreise, in der das Wissen hinter der Meditation durch das Resultat jeder nächstfolgenden Stufe erhellt wird, einschließlich der letzten Ebene direkter Erfahrung des Zustandes absoluten Seins. Man könnte in Analogie tatsächlich sagen, dass dies eine Erkundung des inneren Raumes ist, wo das wirkliche Juwel des Lebens gefunden wird und dass dessen wissenschaftlicher Wert und wissenschaftliche Aussicht weit über die Erkundung des äußeren Raumes hinausgehen.)

C. Weiss (1972) betont, die „psychische Gesetzmäßigkeit, sich spontan den Dingen oder Bereichen zuzuwenden, die als wohltuend oder angenehmer erfahren werden“ sei die erste notwendige Bedingung für den Versenkungsprozess, der durch die Methode der TM eingeleitet und erreicht wird. Entscheidend für die Ausübung der TM sei, dass die Bewegung in Richtung Wohlbefinden völlig von selbst, ohne jede Anstrengung vor sich geht. Als zweite notwendige Bedingung der TM gelte: „Zunehmend subtilere Denkbereiche werden tatsächlich auch als zunehmend angenehmer empfunden.“ Das Wohlbefinden nehme in dem Maße zu, wie der Eintauchprozess voranschreite und die geistige Aktivität sich verringere, bis der Geist im Zustand des transzendentalen Bewusstseins gänzlich zur Ruhe gekommen sei. - Daraus leitet Weiss auch ab, dass dieser Eintauch-Vorgang  nur  spontan und automatisch, also ohne jede Anstrengung erfolgen kann.