Hier beziehen wir uns
NICHT auf medizinisch verordnete und notwendig einzunehmende Hormone bei bestimmten Krankheiten.
Sondern es geht um Hormone, die zur Verhütung angewendet werden: Die Hormonspirale, die “PILLE”, die “Dreimonatsspritze”, Hormonimplantate und so weiter.
Obwohl Frauen wissen, dass Hormone etwas mit Gefühlen zu tun haben, machen sich nur wenige Gedanken oder informieren sich darüber, was jahrelange Einnahme von Hormonen für Konsequenzen haben kann. Inzwischen sind allerding viele junge Frauen (ca. 80% nehmen die Pille) aufgeschreckt durch die zunehmende Zahl von kritischen TV-Sendungen und Berichten in den Medien über die Todesfälle im Zusammenhang mit der Pille - auch Frauen, bei denen es kein erhöhtes Risiko - wie z.B. Rauchen - gab. Aber auch die anderen unerwünschten Wirkungen der Verhütungshormone sind “nicht von Pappe”. Für die Psychotherapie interessiert uns vor allem, dass Hormone eine Psychotherapie beeinflussen, erschweren oder sogar wirkungslos machen können.